Marlene-Dietrich-Allee 11
14482 Potsdam-Babelsberg
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Hier finden Sie im Folgenden eine Auflistung der für Gast- und Nebenhörer/innen im Wintersemester 2009/10 und im Sommersemester 2010 zugänglichen Lehrveranstaltungen. Die inhaltliche Beschreibung der Lehrveranstaltungen des Wintersemesters finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.
Hinweis: Gast- bzw. Nebenhörer/innen können im Falle einer Genehmigung ausschließlich die unten genannten Lehrveranstaltungen belegen.
Studiengänge die hier nicht aufgeführt sind, bieten keine Lehrveranstaltungen in diesem Rahmen an.
Fakultät I | Fakultät II |
Studiengang Medienwissenschaft: Analyse, Ästhetik, Publikum | Studiengang Animation |
Studiengang Drehbuch/Dramaturgie | Studiengang Kamera |
Studiengang Film- und Fernsehproduktion | Studiengang Montage |
Studiengang Film- und Fernsehregie | Studiengang Szenografie |
Studiengang Ton/Sound |
Filmgeschichte I
(Filmhistorische Einführung: Stilgeschichtlicher Überblick - Teil 1 und 2)
Herr Prof. Dr. M. Wedel, Herr T. Ebbrecht, Herr T. Schick
WS 2009/10, SS 2010, 6 SWS
Mo., 10.00 - 17.00 Uhr, Raum: 1104, 5101, 5104, 5204
Beginn: 02.11.2009/ 06.04.2010
Der Kurs (Vorlesung, Filmvorführung, Seminar) gibt eine Einführung in die Filmgeschichte, indem er historisch bedeutsame Gruppenstile bzw. Gestaltungstendenzen der internationalen Spielfilmproduktion von den Anfängen der Kinematographie bis heute vorstellt. Anhand charakteristischer Beispiele wird ein Überblick über unterschiedliche Stilrichtungen vermittelt, der die zukünftigen Filmemacher befähigen soll, die Zusammenhänge von Gestaltung und ästhetischer Wirkung eines Werkes in ihren historischen Veränderungen zu begreifen - unter Einbeziehung realgeschichtlicher, ökonomischer, politischer und kultureller Kontexte.
Filmgeschichte II
(vom Film Noir zum Noir Film)
Herr Prof. Dr. M. Wedel
WS 2009/10, 2 SWS
Di., 13.00 - 17.00 Uhr, Raum: 1104, 5104
Beginn: 20.10.2009
Kaum ein anderer filmhistorischer Stilbegriff strahlt bis heute eine solche Faszinationskraft aus wie der des „Film noir“. Gleichzeitig ist kaum ein Begriff widersprüchlicher: Handelt es sich beim Film noir um ein epochen- und länderübergreifendes Genre? Um einen kurzlebigen Zyklus des klassischen Hollywoodkinos? Oder um einen beliebig verwendbaren Baukasten ästhetischer Verfahren zur atmosphärischen Verdichtung welcher Sujets auch immer? Das Seminar betrachtet die historische Genese des klassischen Hollywood-Film noir, blickt zurück auf seine zentralen Einflüsse aus Europa und den USA und bestimmt am Beispiel von Klassikern des „Genres“ seine wesentlichen Stilmerkmale und gesellschaftlichen Dimensionen im historischen Zusammenhang der 1940er und 1950er Jahre. In Erwägung gezogen werden aber auch stilistische Misch- und Genrehybridformen jener Jahre sowie europäische Nachkriegsfilme und Neo-Noir-Tendenzen seit den 1970er Jahren im Kontext von New Hollywood und Postmoderne.
Filmgeschichte II
(Stanley Kubrick)
Herr Prof. Dr. M. Wedel
SS 2010, 2 SWS
Di., 15.00 - 17.00 Uhr, Raum: N.N.
Beginn: 06.04.2010
Filmgeschichte II
(Kino der Attraktionen)
Herr T. Schick
SS 2010, 2 SWS
Di., 15.00 - 17.00 Uhr, Raum: N.N.
Beginn: 06.04.2010
Achtung: Belegung nur möglich, wenn Filmgeschichte I abgeschlossen wurde!
Filmgeschichte II
(Geschichte und Erinnerung im Dokumentarfilm)
Herr T. Ebbrecht
WS 2009/10, 2 SWS
Di., 15.00 - 17.00 Uhr, Raum: 1101, 5104
Beginn: 20.10.2009
Filmgeschichte II
(Master MW, Transnationales Kino in Deutschland - in Englisch)
Herr T. Ebbrecht
SS 2010, 2 SWS
Blockveranstaltung
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Achtung: Diese Lehrveranstaltung erfolgt in englischer Sprache!
Modul 2: Fernsehtheorie
Herr Prof. L. Mikos
WS 2009/10, 2 SWS
Mi., 10.00 - 12.00 Uhr, Raum: 4301
Beginn: 28.10.2009
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die wichtigsten film- und fernsehtheoretischen Konzepte sowie die Rolle und Bedeutung von Film und Fernsehen in der Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht ein rezeptionsästhetischer Ansatz, der die Bedeutung von dramaturgisch-ästhetischen Mitteln sowie der Erzählung und der Inhalte für die kognitiven und emotionalen Aktivitäten der Zuschauer betont. Außerdem werden Theorien zur Medienentwicklung im globalen Markt diskutiert, um so auch die Rahmenbedingungen von Film und Fernsehen in die Betrachtung einzubeziehen. Zugleich werden die Theorien auf ihre Relevanz für kreative Prozesse in der künstlerischen Praxis und für konzeptionelle und planerische Aktivitäten in der Medienpraxis hinterfragt.
Modul 2: Kommunikationstheorie
Herr Prof. L. Mikos
WS 2009/10, 2 SWS
Do., 13.00 - 15.00 Uhr, Raum: 5104, 1321
Beginn: 29.10.2009
Alltägliche Kommunikationserfahrungen sollen in theoretische Zusammenhänge eingeordnet werden. Dabei geht es auch darum zu analysieren, welche Bedeutung subjektive Erfahrungen im Kontext gesellschaftlicher Kommunikation haben und umgekehrt, wie sich gesellschaftliche Kommunikationsbedingungen und -strukturen auf subjektive Erfahrungen auswirken.
Modul 1: Formatanalyse
Herr Prof. L. Mikos
SS 2010, 2 SWS
Blockveranstaltung
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Modul 8: Theorie der Globalisierung
Herr Prof. L. Mikos
SS 2010, 2 SWS
Wöchentliche Veranstaltung
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Modul 8: Formate im globalen TV-Markt
Herr Prof. L. Mikos
SS 2010, 2 SWS
Wöchentliche Veranstaltung
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Modul 17: Coming-of-Age
Frau Prof. Dr. C. Wegener
WS 2009/10, 2 SWS
Blockveranstaltung
Vorbesprechung am: 21.10.2009 (11.00 Uhr - 12.00 Uhr),
Raum: 4301
Beginn: 28.01.2010 (15.00 Uhr - 17.00 Uhr), 04.02.2010 (15.00 Uhr - 20.00 Uhr), 05.02.2010 (9.00 Uhr - 20.00 Uhr), 06.02.2010 (10.00 Uhr - 14.00 Uhr)
Modul 17: Medienpolitik
Herr Hon.-Prof. Dr. Müller
WS 2009/10, SS 2010, 2 SWS
Mo., 10.00 - 13.00 Uhr, Raum: 1101
Beginn: 26.10.2009 (14 tägig)
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Strukturen des Medien- und Telekommunikationssystems in Deutschland sowie die politischen Rahmenbedingungen.
Modul 17: Selbständig in der Medienwirtschaft
Herr Hon.-Prof. Dr. Müller
WS 2009/10, SS 2010, 2 SWS
Mo., 10.00 - 13.00 Uhr, Raum: 1101
Beginn: 02.11.2009 (14 tägig)
Das Seminar will insbesondere das rechtliche und finanzwirtschaftliche Grundlagenwissen zu Freiberuflichkeit, Unternehmensaufbau und Unternehmensführung vermitteln. Darüber hinaus werden Methoden zur Entwicklung und Bewertung von Projekten und Geschäftsideen vermittelt. Die Teilnehmer/innen erhalten die Möglichkeit, eine eigene Geschäftsidee vorzustellen, weiter zu entwickeln, diese in einem Businessplan auszuformulieren und zu präsentieren.
Zu einzelnen Themen werden erfahrene Spezialisten als Gastdozenten zur Verfügung stehen.
Modul 17: Wertebildung und Wertevermittlung der Medien
Herr Hon.-Prof. von Gottberg
WS 2009/10, 2 SWS
Do., 15.00 - 17.00 Uhr, Raum: 5104
Beginn: 29.10.2009
Modul 17: Filmförderung
Herr Hon.-Prof. Kosslick
SS 2010, 2 SWS
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Globalisierung: Blockbuster
Frau Töpper
SS 2010, 2 SWS
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Summer-Academy, Bussinessplan Film- und Fernsehwirtschaft
Herr Hon.-Prof. Dr. Müller
SS 2010
Blockveranstaltung an 2 Tagen
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Einführung in die Dramaturgie fiktionaler Filme
Frau Prof. Dr. K. Stutterheim
WS 2009/10, 4 SWS
Mi., 13.00 - 17.00 Uhr, Raum: 1104
Beginn: 21.10.2009
Basierend auf dem Grundwissen der Dramaturgie werden hier die Spezifika dramaturgischer Strukturen im fiktionalen Bereich erörtert. An den entsprechenden Filmbeispielen werden Dramaturgie und Ästhetik unterschiedlicher Genres und Erzähltraditonen vorgestellt. Untersucht werden die wichtigsten Genres an Fallbeispielen und Filmanalysen sowohl des aktuellen Hollywoodkinos als auch europäische Produktionen. Ziel ist es die wesentlichen Konstanten der Dramaturgie in ihren Varianten zu kennen und methodisch anwenden zu können.
Filmästhetik
Frau Prof. Dr. K. Stutterheim
WS 2009/10, SS 2010, 4 SWS
Di., 13.45 - 17.00 Uhr, Raum: 1101
Beginn: 20.10.2009
In dieser Lehrveranstaltung wird das Augenmerk vor allem auf das Zusammenspiel ästhetischer und filmspezifischer Wirkungen gerichtet. Ausgehend von ausgewählten Filmbeispielen werden ästhetische Entwürfe und deren Relevanz für filmgestalterische und filmdramaturgische Konzepte diskutiert. Dargestellt werden Korrespondenzen zu Fotografie und Bildender Kunst.
Dramaturgie im postmodernen Kino
Frau Prof. Dr. K. Stutterheim
WS 2009/10, 2 SWS
Do. (5x), 13.00 - 17.00 Uhr, Raum: N.N.
Beginn: 22.10.2009, 05.11.2009, 26.11.2009, 17.12.2009, 07.01.2010
In diesem Seminar werden wir gemeinsam auf der Basis der Grundkenntnisse der Dramaturgie fiktionaler Filme verschiedene Beispiele der dramaturgischen Gestaltung postmoderner Filme analysieren. Dabei wird es sich sowohl um Modelle mit Spiel- und Zitatcharakter handeln, als auch postmoderne Strukturierungen der Erzählstränge. Voraussetzung: erfolgreiche Teilnahme an der Einführung in die Spielfilmdramaturgie (eine gute Kenntnis klassischer Dramaturgie und Basiskenntnisse der offenen Form) sowie Interesse und Übung an dramaturgischer Analyse. Basisliteratur: Handbuch der Filmdramaturgie (Stutterheim/Kaiser); Bordwell: The Way Hollywood Tells It - Part II; A. steinke: Aspekte postmodernen Erzählens im amerikanischen Film der Gegenwart; weiterführende Literatur wird zu Beginn der LV bekanntgegeben bzw. Skripte vorbereitet.
Filmdramaturgie
Herr Prof. T. Schulz
WS 2009/10, SS 2010, 2 SWS
Fr., 10.00 - 18.00 Uhr, Raum: 5105
Beginn: 23.10.2009
Das Abenteuer ist neben dem Umgang mit den Protagonisten und der "Materie Wirklichkeit": die Struktur als originären Ausdruck der thematischen Zusammenhänge zu finden und herauszuarbeiten.
Wir betrachten einzelne Dokumentarfilme anhand ihrer Entstehung: Konzept, Rechercheprotokoll, Treatment, Rohschnitt, Endfertigung. Mit dem jeweiligen Material werden mögliche alternative Entwürfe aufgestellt und durchgespielt.
Praktische Dramaturgie
Herr Prof. T. Schulz
WS 2009/10, SS 2010, 6 SWS
Do., 10.00 - 16.00 Uhr, Raum: 4301
Fr., 10.00 - 16.00 Uhr, raum 4301
Beginn: 29.10.2009/ 30.10.2009 (14 tägig)
Ideenfabrik: Was kann wie unter welchen Voraussetzungen für einen neunzigminütigen fiktionalen Film erzählt werden? Die Ideenskizze als Spielmaterial. Der Weg zum Exposé. Das Exposé als entscheidende Stufe der Stoffentwicklung. Die möglichst prägnante Struktur als Basis für das Drehbuch.
Auf der Grundlage von Ideenskizzen der Studierenden werden Exposés entwickelt, modifiziert, neu entworfen usw. Spiel mit Mustern und Varianten. Das "Aber" im Erzählen. Die Kunst der überraschenden Wendung.
Komplettierung des praktischen Tuns durch analytische Betrachtung von Filmen, die thematisch und/oder formal mit den einzelnen Ideenskizzen/Exposés korrespondieren. Weitergehende Strukturuntersuchung und Genrebetrachtung im Hinblick auf aktuelle Fernsehfilmproduktionen sowie Low-budget-Kinofilme.
Voraussetzung für die Teilnahme ist mindestens eine Ideenskizze von max. 1 Seite.
Film Schreiben
Prof. Henning, Prof. Becker, Frau Friedmann
WS 2009/10, 1 SWS
Do., 13.00 - 17.00 Uhr, Raum: 2017
Beginn: 05.11.2009 - 12.02.2010
Block Dokfilm, Spielfilmanalyse an ausgewählten Filmbeispielen |
Block Dokfilm, Spielfilmanalyse an ausgewählten Filmbeispielen
Geschichte und Ästhetik des Dokumentarfilms
Frau Prof. Dr. K. Stutterheim
WS 2009/10, 4 SWS
Mo., 13.00 - 17.00 Uhr, Raum: 4301
Beginn: 02.11.2009
In diesem Seminar analysieren und diskutieren wir bedeutende Abschnitte der Entwicklung des dokumentarischen Films im Hinblick auf seine Bedeutung für heutiges filmisches Schaffen in diesem Bereich.
Wir werden nicht alle relevanten Filme während des Seminars ganz anschauen können, daher bitte ich vorab bereits unbedingt den Film "Man with a Movie Camera"in der Fassung des bfi (auf entsprechender DVD) anzuschauen. Die anderen Fassungen verfälschen den Eindruck. Dies ist auch eine gute Basis vor der Exkursion zumFestival in Leipzig.
Eine weiterführende Filmliste stellen wir gemeinsam in der ersten Veranstaltung zusammen.
Medienmarketing I
Herr P. Schulze
WS 2009/10, 2 SWS
Mi., 9.00 - 12.30 Uhr, Raum: 1322
Beginn: 21.10.2009 (14tägig)
Grundlagen zur Übersicht der deutschen Medienlandschaft, sowohl im Print- als auch im elektronischen Bereich.
Es wird untersucht, welchen Stellenwert der Film (das Fernsehen) im deutschen Feuilleton einnimmt, welche Formen die Kinoberichterstattung im öffentlich-rechtlichen
sowie privaten Hörfunk und Fernsehen hat und welche redaktionelle und werbewirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Medien möglich ist.
Dramaturgie des dokumentarischen Films
Frau Prof. Dr. K. Stutterheim
SS 2010, 2 SWS
Mo. N.N., Raum: N.N.
Beginn: N.N. (14tägig)
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben!
Im Studiengang Animation finden im WS 2009/2010 und SS 2010 keine offenen Lehrveranstaltungen für Gasthörer/-innen und Nebenhörer/-innen statt.
Bildelektronik
Herr S. Meyer
WS 2009/10 und SS 2010; 2 SWS;
Di., 13.00 - 15.00 Uhr, Raum: 1432
Beginn: 03.11.2009
Das elektronische Bild hat einen primären Stellenwert in den Medien. Der Kameramann/die Kamerafrau hat heute am Set ungleich mehr Einfluss auf das elektronische Bild als auf das Filmbild. Theoretische Grundlagen geben die Sicherheit, diesen Einfluss gestaltend zu nutzen. In spezieller Form wird das Gebiet der Bildelektronik vermittelt und notwendiges Wissen der elektronischen Bilderzeugung, Übertragung, Speicherung und Wiedergabe mitgegeben. Praktische Erfahrungen mit der elektronischen Kamera werden theoretisch untermauert. Die enger gewordenen Verbindungen zum Film werden einbezogen. Vor allem wird Verständnis für die Kette der elektronischen Bildübertragung gelegt, um dieses Wissen für gestalterische Absichten zu nutzen.
Licht und Farbe
Herr Heth
WS 2009/10 und SS 2010; 2 SWS;
Di., 15.00 - 17.00 Uhr, Raum: 1432
Beginn: 03.11.2009
Die Vorlesungsreihe "Licht und Farbe" vermittelt theoretisches Wissen der Licht-, Mess- und Beleuchtungstechnik. Grundlagenwissen in diesem Bereich soll künftigen Kameraleuten eine Basis geben, um den Anforderungen der Praxis optimal gerecht zu werden. Der Umgang mit Licht ist der Umgang mit der Farbe. Für die/den Kamerafrau/mann ist die bewusste handwerkliche, technische und gestalterische Handhabung mit dem filmischen Licht eine Grundvoraussetzung für die bildnerische Qualität einer filmischen bzw. einer fernsehgerechten inhaltlichen Umsetzung. Grundbegriffe der lichttechnischen Grundgrößen, Zusammenhänge von Licht und Bildspeicher, Umgang mit der Lichttechnik und der Einsatz von optischen Mittlern in den unterschiedlichen Medien und der Umgang mit den verschiedenen Farbverfahren werden vermittelt. Dabei wird die Theorie immer im Kontext zur Praxis gelehrt, zu ihr ins Verhältnis gesetzt und Prioritäten gesetzt.
Optik
Herr Gumz
WS 2009/10; 1 SWS;
Do. und Fr., 09.00 - 17.00 Uhr, Raum: 1432
Beginn: 07.01.2010 und 08.01.2010
Grundwissen zur "Fotografischen Optik" soll zukünftigen Kameraleuten praxisorientiert und anwendungsgerecht vermittelt werden.
Die um Vereinfachung und fachübergreifende Darlegungen bemühten Vorlesungen werden in ihrem diskursiven Charakter durch zahlreiche Seminarvorträge unterstützt.
Montageästhetik/Filmkompositorische Aspekte
Herr H. Lohmann
WS 2009/10 und SS 2010; 3 SWS
Fr., 10.00 – 13.00 Uhr; Raum 1104
Beginn:30.10.2009
Montageforum
Frau Lepper
WS 2009/10; 4 SWS;
Mi., 17.00 - 21.00 Uhr, Raum: 2017
Beginn:21.10.2009
Der Begriff "Montage" meint beides: die Montage fertiger Filme und auch das Montieren von Filmen.(Gerhard Schumm). Im Montageforum werden EditorInnen, KünstlerIinnen, TheoretikerInnen eingeladen und gehört, die sich in ihrem Werk und mittels ihrer konkreten Arbeit mit Montage auseinandersetzen. Ein forschendes Interesse ist der Montagearbeit, sei es in der Kamera, im Kopf, im Schneideraum oder auf den Knien per Laptop, immer zu eigen. Was das im einzelnen bedeutet, wird viel zu selten erörtert. Hier soll es um die Aspekte konkreter Montagearbeit gehen.
Kunstgeschichte
Herr Siano
WS 2009/10; 4 SWS
Mi., 9.00 - 12.00 Uhr, Raum: 5101
Beginn: 21.10.2009
künstlerischer Absichten. An Beispielen aus Malerei, Plastik, Architektur, Design und Photographie wird der Traditionszusammenhang, in den das einzelne Kunstwerk eingebunden ist, thematisiert. Die Haltungen der Vertreter der Stilepochen als Reflektoren gesellschaftlicher Zusammenhänge werden untersucht. Ausgewählte charakteristische Werke aus Vergangenheit und Gegenwart werden einzeln und in vergleichender Gegenüberstellung analysiert und ästhetisch gewertet.
Schwerpunktmäßig werden Stilfragen der Kunst des 19. und 20./21. Jahrhunderts berücksichtigt.
Die Geschichte des Bildes wird vorrangig behandelt. Unterschiedliche
künstlerische Positionen werden anhand der Bildgattungen Stillleben,
Porträt, Landschaft vorgestellt und im Hinblick auf deren Einfluss auf
Photographie und Kameraarbeit untersucht.
Der Besuch von Museen und Kunstausstellungen gewährleistet die
Begegnung mit dem Originalkunstwerk.
Das Fach schließt mit einer mündlichen Prüfung ab.
Film- und Fernsehtechnik
Herr S. Meyer
WS 2009/10 und SS 2010; 4 SWS;
Di., 08.30 - 12.30 Uhr, Raum: 4301;
Beginn: 27.10.2009
Grundlagen der Filmtechnik, Erläuterung der unterschiedlichen Filmformate, Aufnahme- und Wiedergabegeräte und deren Kinematik. Schwerpunkt ist die Lichttonaufnahme und -wiedergabetechnik. Die Vorlesungen umfassen weiterhin den Gesamtbereich der Fernsehtechnik von den Anfängen der Bildzerlegung und der Signalübertragung bis zu den Prüf- und Kontrolleinrichtungen eines Fernsehstudios und den Fehlern bei der Bildwiedergabe.