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Bitte beachten:

Die Babelsberger Medienpreise werden bis auf Weiteres nicht vergeben.

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Die Babelsberger Medienpreise wurden bis 2010 jährlich von der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten (GWFF), München, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) „Konrad Wolf“, Potsdam-Babelsberg, gemeinsam vergeben.

2010 stand die Preisverleihung unter der Schirmherrschaft von Berlinale-Direktor Prof. Dieter Kosslick.

Der Erich Kästner-Fernsehpreis (gestiftet von der GWFF) wurde für das beste deutschsprachige Kinder- und Jugendfernsehprogramm vergeben und war mit 25.500 € dotiert. Vorschlagsberechtigt waren öffentlich-rechtliche und private Programmanbieter. Der Name „Erich Kästner“ sollte Programm sein: gewaltfrei, phantasievoll, kreativ und natürlich spannend.

Mit dem Förderpreis für den besten Absolventenfilm – Spielfilm – (gestiftet von der GWFF) und dem Förderpreis für den besten Absolventenfilm – Dokumentarfilm – (gestiftet vom RBB) wurde jeweils der beste Absolventenfilm deutscher Medienhochschulen mit 18.000 € prämiert. Vorgeschlagen werden konnten von den entsprechenden Hochschulen Filme, CD-ROMs und andere medientechnologisch innovative Arbeiten sowie Fernsehproduktionen. Das Preisgeld sollte ausschließlich für audiovisuelle Produktionen nach dem Studienabschluss verwendet werden.

Die Stifter und die HFF strebten mit der jährlichen Vergabe dieser Babelsberger Medienpreise eine kontinuierliche Analyse und Bewertung der bestehenden Fernsehangebote für Kinder und Jugendliche sowie eine Ermutigung und Motivierung der Studierenden an Medienhochschulen zur Realisierung origineller, kreativer und innovativer Produktionen an.

Außerdem sah die HFF in der Initiierung und Durchführung des ersten am Medienmarkt etablierten und hoch dotierten Kinder- und Jugendfernsehpreises sowie der ersten ebenfalls hoch dotierten Absolventenpreise für Alumni deutscher Filmhochschulen einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung des Medienstandortes Babelsberg.

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