1991 / XXXIV.

Alles wird gut
Hauptprüfungsfilm 16mm 77 min PJ: 1990
RE: Bernd Sahling - DR: Anne Nestler - KA: Olaf Skrzipczyk -
PR: Peter Hartwig - SC: Carola Schäfer - TO: Thomas Thiele

Der Bruckner
Übung 16mm 13 min PJ: 1991
DB/RE: Jens Alpermann - KA: Stefan Martin ; Steffen Kießling ;
Thomas Spikerman - PR: Robert Ganzke - SC: Dagmar Dick -
TO: Karl-Heinz Sass

Gib mir deine Hand
Übung 16mm 131 min PJ: 1991
DB/RE: Ingo Sanftleben - KA: Stefen Kießling ; Rolf Sakulowski -
PR: Kristina Paschke - SC: Dorit Mühlmann

Psalm
Übung 16mm s/w 6:20 min PJ: 1991
DB/RE: Renate Schmal - DB: Stefan Trampe - KA: Stefan Martin -
SC: Heike Brauer - MU: Christian Kozik

Steinhaut
Übung 16mm 16 min PJ: 1991
DB/RE: Katharina Riedel - KA: Maria Petersen ; Darius Brunzel -
SC: Katrin Ewald - MU: Volker Schlott

1992 / XXXV.

Der beseelte Baum (AT: Anna's beseelter Baum)
Übung 16mm 16:09 min PJ: 1992
DB/RE: Fracine Penrose-Reismann - RE: Sieglinde Schneider -
KA: Bernd Fischer ; Felix Schumann ; Ralph Kerbitz - PR: Kirsten Frehse ; Jeanette Wolf - SB: Bettina Schubert ; Margarete Hahner

Costalero
Übung 16mm c ; s/w 14:35 min PJ: 1992
RE/KA: Katharina Großmann - KA: Albert Liesegang ; Peter Nix -
PR: Johannes Rexin ; Günther Timm

Kreuzbruch (AT: Haus im Rücken)
Übung 16mm c PJ: 1992
RE: Renate Schmal - KA: Tomasz Deblessem ; Rolf Sakulowski -
PR: Andreas Heiserholdt ; Benno Sonnen - SC: Boris Gelhaar -
TO: Peter Planitzer

Märznacht
Übung 16mm s/w 22:10 min PJ: 1992
DB/RE: Peter Planitzer - DB/KA: Uwe Mann - KA: Peter Nix ; Martin Stefan ;
Marcus Zergiebel - PR: Mandy Rahn ; Barbara Nehring - SC: Cölestine Brandt

Wir glauben, ihr glaubt...: eine Reise in das Champa-Reich
Hauptprüfungsfilm 16mm c 40:05 min PJ: 1992
DB/RE: Tien Trang Dung - DB/KA: Nguyen Cao Thanh -
PR: Claudia Sadowski - SC: Karin Geiß



Presse


...hob sich gestern der Vorhang für vier Kurzspielfilme der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF). Während in"Märznacht" (Regie: P. Planitzer) die nächtliche Belästigung per Telefon lebensbedrohend wird, zieht sich in dem Film "Der beseelte Baum" (Regie: F. Penerose-Reismann) ein Kind aus Angst vor den Streits der Eltern in eine Märchenwelt zurück. In "Kreuzbruch" (Regie: R. Schmal) wurde die Kamera auf eine Dokumentarfilmerin aus der Ex-DDR gerichtet, die sich in ihrem Beruf neu orientieren muß.
"Die Geschichten des kleinen Mannes stehen im Mittelpunkt der meisten Festivalbeiträge", berichtete HFF-Rektor Wolf-Dieter Panse der Morgenpost telefonisch aus Leipzig. "Alltägliche Begebenheiten werden verfilmt, nicht Sensationelles."
Die HFF-Arbeiten aus dem 1. und 2. Studienjahr, die eine Nominierung für den fast einwöchigen Leipziger Film-Marathon erhielten, bilden jedoch erst einen Anfang, sich mit dem Medium Dokumentarfilm auseinanderzusetzen. "Die Studenten waren von jeher in diesem Genre sehr zurückhaltend", bedauert Panse.
Früher sei dies der resignativen Haltung entsprungen, mit Gesellschaftskritik im Film nicht auffallen zu wollen, vermutet Panse. Heute orientieren sich die meisten am Spielfilm, weil dies lukrativer und öffentlichkeitswirksamer scheine als Dokumentarfilme.
Panse: "Das Interesse für diese Filme muß in Ruhe wachsen, die ersten Ansätze sind jedenfalls da."

(In: Gernhuber, Beate: Geschichten des Alltags dokumentarisch beleuchten. Berliner Morgenpost v. 2. 12. 1992)

...Die Babelsberger HFF-Studenten hatten sich im internationalen Filmangebot keineswegs zu verstecken. Mit Renate Schmal, Peter Planitzer, Fracine Penerose-Reismann und Katharina Großmann präsentierte sich zudem eine höchst interessante Generation von Nachwuchsregisseuren der Postwendezeit. Sozusagen die Jüngsten der Jungen vermochten es, mit ihren subtil recherchierten Geschichten neue Streiflichter am Dokfilmhimmel zu setzen. Allen voran Renate Schmal. Ihr stimmiger und nicht zuletzt bestens fotografierter Film "Kreuzbruch""(Kamera: Tomasz Deblessem), bleibt eben nicht beim bloßen Porträt einer Frau stehen, deren Zeit als Dokumentaristin im neuen Deutschland abgelaufen scheint.

(In: ef: Studentenfilme beim 35. Märkische Allgemeine, Potsdam, v. 5. 12. 1992)

1993 / XXXVI.

Gruppenbild mit Maske
Übung 35mm c 54:14 min PJ: 1993
RE/KA: Rolf Sakulowski - KA: Tran Dung Tien - PR: Claudia Sadowski -
SC: Karin Geiß - TO: Karl-Heinz Sass

1994 / XXXVII.

Aus dem Katalog:



40 Jahre Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"

"Natürlich wollten wir beweisen, daß wir genauso tolle Filme wie Fellini und Antonioni machen konnten", sagt Jürgen Böttcher über sein Studium an der Babelsberger Deutschen Hochschule für Filmkunst. Der Dokumentarfilm war für ihn auf dem Weg zu diesem Ziel nur eine Zwischenstation. "Notwendige Lehrjahre", sein Diplomfilm, macht das anschaulich. Er läßt erkennen, was ihm damals wichtig war und was er mit seinem ersten und einzigen Spielfilm, "Jahrgang 45", zur Meisterschaft brachte, woran er in seinen späteren Dokumentarfilmen anknüpfte und was er vernachlässigte oder in Kauf nehmen mußte.
Der didaktische Zug, der den die Bilder überwuchernden Kommentar durchtränkt, entsprach, so Jürgen Böttcher, seiner damaligen Haltung. Wichtiger allerdings war ihm, sich mit dem Gegenstand überhaupt befassen zu können, in einen Jugendwerkhof zu gelangen und dort zu drehen. Und ebenso wichtig war ihm der Teil des Films, der heute irritiert, wenn man nicht weiß, welchen Wert der Regisseur ihm beimaß: die inszenierten Sequenzen. Diese Jungs auf die Leinwand zu bringen und sie ihre Erlebnisse auch noch spielen zu lassen, hatte für ihn programmatische Bedeutung.
Programmatisch auch der zweite Film dieser Retrospektive: "Vietnam", eine Arbeit der ersten Babelsberger Dokumentarfilmklasse, die von Karl Gass betreut wurde. Im ersten Studienjahr entstanden, ist der Film Ausdruck eines Prinzips, das bis Ende der 80er Jahre beibehalten wurde. Alle fünf Regisseure des Studienjahres bekamen die gleiche Aufgabe, sie setzten sich anhand des gleichen Materials mit demselben Thema auseinander. Das Ergebnis hat nicht nur wegen der formalen und handwerklichen Qualität die Jahre überdauert, sondern
auch wegen der Haltung der Autoren.
Das gilt nicht weniger für "Struga - Bilder einer Landschaft" (Regie: Konrad Herrmann, Kamera: Franz Ritschel), der bis zum Beginn der 80er Jahre eine ganze Reihe von Hochschulfilmen beeinflußt hat. Bemerkenswert außerdem, wie er zu einem Thema, das in der DDR tabu war, eine Haltung, die den Funktionären alles andere als genehm gewesen sein kann, geradezu ausstellt.
War "Struga" ein spektakulärer Vorbote einer neuen Tendenz, führte diese Entwicklung Mitte der 70er Jahre zu Filmen, die mit der Übernahme der Hochschule durch das Fernsehen im Jahre 1969 als undenkbar galten. "Blumenland", Regie: Jörg Foth, steht für Einzel- oder Gruppenporträts, denen hohles Pathos völlig abging, die sich betont ins Alltägliche begaben und damit heute nicht zuletzt als Bild jener Zeit von Interesse sind.
Gegenüber früheren Jahren hatten sich Mitte der 70er Jahre die Produktionsbedingungen deutlich verbessert, außerdem war der künstlerische Freiraum größer geworden. Davon zeugt eine ganze Reihe unterschiedlicher Filme. "Wolters Trude", Regie: Gabriele Denecke, ist ein Beispiel für die Tendenz, in Porträts poetische Ausdrucksformen und Überhöhungen mit Alltagsbeobachtungen zu verbinden.
Der Freiraum war allerdings auf formale Aspekte beschränkt. Wenn der Inhalt mit den Erwartungen der Chefs kollidierte, nutzte alle Kunst nichts. Filmen wie "Zöglinge" (Regie: Peter Heinrich), "Orangemond" (Regie: Gabriele Denecke) oder "Befragung Martha T." (Regie: Peter Joachim Holz) blieb nur der Weg in den Keller.
Axel Geiss

"Ich bin der leidenschaftlichste Mensch, der existiert" ist ein Porträt über Georg Heym. Weder umständliche Opposition noch Flucht vor den Gegenständen der Gegenwart war's, was Andreas Schmidt auf Georg Heym brachte: Es war die Biographie und das Werk eines Frühvollendeten im Wechsel des Jahrhunderts, das kurze heftige Leben eines genialen Dichters, der mysteriöse Tod, die kalten Fluten der Havel, auf die ein Filmstudent der Babelsberger Filmhochschule blicken konnte. Heyms ungeliebtes Studium, sein rebellischer Geist, seine wachen Phantasien, nein, das alles konnte einem Filmstudenten nicht weit weg sein. Heym vermag einen Nachgeborenen wie einen Zeitgenossen anzuziehen und zu erschüttern, und die Bewunderung Schmidts für den berühmten Gleichaltrigen und dessen seherisches Entsetzen, dessen Gespür für Gefahr und Untergang durchzieht den Studentenfilm von Anfang bis Ende.
"Hinter den Fenstern", ebenfalls ein Dokumentarfilm der HFF Babelsberg aus den 80er Jahren, fand seinerzeit in Form und Inhalt nichts Vergleichbares an der Hochschule. Der Titel ist mehr als Ortshinweis, ist schon von einer gewissen Unzugänglichkeit aufgeladen, Erschwernis, die nicht allein durch Privatheit einer Wohnung entsteht, sondern durch gesellschaftliche Verstellung. Die später immer wieder mit Dokumentarfilmen auf sich aufmerksam machende Petra Tschörtner hatte bereits in diesem Studentenfilm eine solche gesellschaftliche Verdeckung und Verschließung vom Leben hinter den Fenstern nicht akzeptiert und ein hoffnungsvoll ehrliches Bild vom Zusammenleben hinter den Fenstern und Wohnungstüren gegeben. Sicher war es kein Zufall, daß gerade eine junge Frau konfliktreduziertes und konfliktfreies Beobachten und Reflektieren von Ehen in der DDR mit ihrem Film beendete.
Da ist ein älterer Mann mit einer äußerst widerspruchsvollen Mitgift der Natur: klein im Körperwuchs, und stark und groß ist sein Gedächtnis und seine Formulierungskunst. Der kleine Wuchs half ihm, unter den feindlichen Kugeln der russischen Seite hinwegzutauchen und dann später, nach der Gefangenschaft, auf der Seite der Bolschewiken, auch die Angriffe der Weißgardisten zu überleben. Er kämpfte an der Seite des legendären Tschapajew. Einen solchen Mann hat Karl-Heinz Lotz vor der Kamera und macht die Begegnung zum Glücksfall für den ostdeutschen Film. Dieser Rudolph Messner war der letzte noch lebende deutsche Kavallerist des Revolutionskampfes von 1917 bis 1922 in Rußland. Danach, zurückgekehrt nach Deutschland, war er Kunstschütze im Zirkus ... Voller Brüche und Überraschungen diese Jahrhundertbiographie. Karl-Heinz Lotz beobachtete den alten Mann in seinem Holzhäuschen an der Ostsee und führte mit ihm Gespräche, die durch mündliche Brillanz und phänomenale Frische des Gesprächspartners überraschen.
War Rudolph Messner auch ein authentischer Fall von bolschewistischen Grundsätzen, also ein Roter, so war doch die SED auf Distanz zu ihm gegangen. Kein Wunder, Revolution und Geschichte liefen anders ab, als sie in den Geschichtsbüchern der DDR ausgedacht standen, blutiger, brutaler, abstoßender und vor allem mit größeren Unwägbarkeiten und Zufällen. Am Ende der Begegnung vor der Kamera bleibt der alte Mann mit Tränen zurück. Dieser Schluß des Films und die vermeintliche Hilflosigkeit des Filmteams löste seinerzeit viel Unverständnis des Zuschauers aus,
Der alte Mann in "Jungs, wir leben noch" von Karl-Heinz Lotz starb kurz nach der Wende. "Wenn es mal politisch anders kommt, hängen wir dich auf, Rudolph", hatten ihm Straßennachbarn vorher angedroht.
Egbert Lipowski



Retrospektive I



Blumenland siehe 1976

Notwendige Lehrjahre siehe 1979 (Retrospektive)

Struga - Bilder einer Landschaft siehe 1972

Vietnam siehe 1966

Wolters Trude
35mm c 21 min PJ: 1977
DB/RE: Gabriele Denecke - KA: Eberhard Geick - SC: Karin Geiß



Retrospektive II



Hinter den Fenstern
Diplomfilm 16mm c 43 min PJ: 1983
DB/RE: Petra Tschörtner - DB: Fritz Martin Barber - KA: Peter Ziesche

Ich bin einfach der leidenschaftlichste Mensch, der existiert siehe 1987

Jungs, wir leben noch
Diplomfilm 35mm s/w ; c 45 min PJ: 1986
RE: Karl-Heinz Lotz - KA: Bernd Schadewald - SC: Gerda von Dorszewski


Neue Studentenarbeiten



Aljoschas abenteuerlicher Alltag
Übung 16mm c 20 min PJ: 1993
DB/RE: Marc-Andreas Bochert - KA: Timm Brückner ; Erik Krambeck -
PR: Thomas Manglitz - SC: Eberhard Nuffer

Binnenschiffer
Übung 16mm s/w 23 min PJ: 1993
RE: Mareike Fehlberg

Eine
Video s/w ; c 17:51 min PJ: 1994
RE: Aelrun Goette ; Christiane Winter - KA: Uwe Spiller - SC: Roland Topel

Die Farben von Tigua
Diplomfilm Video 44 min PJ: 1994
RE: Rainer Simon - KA: Marcus Winterbauer - PR: Alejandro Santillán -
SC: Christina Hillmann

Nomadomany (= Noma Doma Ny)
Übung 16mm s/w 7:42 min PJ: 1993
RE: Michael Schorr - KA: Erik Krambeck ; Axel Schneppat -
PR: Sassan Yassini - SC: Christina Hillmann

Raulien's Revier
Übung 16mm 84:29 min PJ: 1994
DB/RE/PR: Alice Agneskirchner - KA: Marcus Winterbauer -
SC: Christina Hillmann

...sie kennen Trudchen Lüscher nicht!
Übung 16mm 19:43 min PJ: 1994
DB/RE/PR: Johannes Kley - KA: Anna Crotti - TO: Christian Lerch

Zartes Reh
Übung 16mm s/w 2:13 min PJ: 1992
RE: Claudia Zoller

1995 / XXXVIII.

Hai muoi Nam Sam - Twenty Years Later
(AT: Opfer des Orange Giftes)
Diplomfilm c 50 min PJ: 1995
DB/RE: Tien Tran Dung - RE: Katja Hoffmann - KA: Axel Schneppat -
SC: Markus Schmidt -

May Day oder jener Tag im Mai
Vordiplomfilm 16mm c 1:55 min PJ: 1995
DB/RE: Stefanie Jordan - SC: Lily Besilly

1996 / XXXIX.

Alles in schönster Ordnung
Animationsübung 35mm 5:18 min PJ: 1995
DB/RE/SC: Corinna Kallich - KA: Serjoscha Rückert -
MU: Daniel Dorsch ; Sascha Moser

Festung Europa
Übung 35mm c 7:10 min PJ: 1995
RE/KA/SC: Markus Wende - MU: Frank Delle

Guten Appetit
Diplomfilm c 3:40 min PJ: 1996
RE: Daniel Binder ; Bernd Beyreuther ; Robert Zwirner -
KA: Erik Krambeck - TO/MU: Robin Pohle

Das Hemd
Übung 35mm 6 min PJ: 1995
Realisation: Alberto Couceiro ; Alejandra Tomei - KA: Jorge Riveros Soto -
KA-AS.: Alejandra Tomei - PR: Renate Rümmler - SB: Sylvia John

Der letzte Cowboy
Vordiplomfilm 35mm 1:30 min PJ: 1996
Realisation: Roswitha Menzel - TO: Bernd Göbel ; Rudy Hoppe

Mind the Gap
Übung 16mm c 3 min PJ: 1994
Realisation: Thor Freudenthal

Monkey Business
16mm s/w 3:05 min PJ: 1995
RE: Thor Freudenthal

Nur für Dienstboten
Übung 16mm s/w 30 min PJ: 1996
RE/KA: Claudia Armborst - DB/RE: Jana-Bianca Kerkhoff -
PR: Ralf K. Anuschek - SC: Ursula Koch

Ötzi also gets the Blues
Übung 16mm c 24:40 min PJ: 1996
DB/RE: Susann S. Reck - KA: Alexandra Kordes - PR: Meike Kordes -
SC: Florian Köhler

Sekretärinnenstreik
Übung 16mm 1:13 min PJ: 1996
Realisation: Stefanie Heckmann

Sonne oder es scheint nur so ...
35mm c 1:30 min PJ: 1996
Realisation: Cathleen Klein - MU: Bernd von Bassewitz

Wölfe in der Stadt
35mm 4:58 min PJ: 1996
Realisation/RE/SC: Ralph Trommler - MU: Stefan Weihrauch -
TO: Christian Eulitz

1997 / XXXX

Internationaler Wettbewerb



Good guys and bad guys (= Gute Jungs böse Jungs)

16mm c 73 min PJ: 1997

DB/RE: Rick Minnich - KA: Axel Schneppat - SC: Xina Graff -

TO: Christian Eulitz


Lobende Erwähnung der Internationalen Jury




Informationsprogramm



Herbsten

35mm c 55 min PJ: 1997

DB/RE/PR: Michael Schorr - RE-AS: Bettina Preißler - KA: Frank Stahmer ;

Manfred Hagbeck - SC: Christina Hillmann


Negativ-Nächte

16mm s/w 29:20 min PJ: 1996

RE/KA: Susanne Schüle ; István Imreh ; Robert Laatz -

TO: Christian Lerch - SC: Susanne Schüle ; István Imreh


Polnische Passion

35 mm c 160 min PJ: 1997

DB/RE: Stanislaw Mucha - KA: Susanne Schüle - TO: Klaus Barm -

SC: Katrin-Maria Keller





Neue deutsche Filme



Füx Fatal

35mm 2:20 min PJ: 1996

DB/RE/KA/Animation: Melanie Erke - TO: Dirk Niemeier


Late at night

Abschlußfilm 35mm 5 min PJ: 1995-1997

DB/RE/Animation: Stefanie Jordan ; Stefanie Saghri ; Claudia Zoller -

KA: Alexandra Kordes - PR: Meike Kordes - TO: Robin Pohle -

SC: Sybille Jansen


Der Tenor

35mm s/w 2 min PJ: 1996

DB/RE/Animation: Thor Freudenthal

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