Das Ausbildungsprofil der HFF, das Studierende trotz hochspezialisierter Studiengänge studiengangsübergreifend in gemeinsamen Projekten zusammenführt, ist in der deutschsprachigen Medienhochschullandschaft einzigartig. So können Teamfähigkeit unter wirklichkeitsnahen Bedingungen der hohen Arbeitsteiligkeit im Medienbereich erlernt, Disponibilität, Flexibilität und Kooperationsfähigkeit trainiert werden.
Die Ausbildung ist praxisnah durch national und international anerkannte Medienfachleute und Spezialisten gesichert. Diese werden auf der Grundlage eines flexiblen Personalkonzepts verpflichtet. Theoretisches Grundlagenstudium wird durch kreative Werkstattarbeit begleitet und ergänzt. Neue Medientechnologien sind integraler Bestandteil von Lehre und künstlerischer Praxis. Die gestalterische und theoretische Auseinandersetzung mit den eigenen kulturellen Wurzeln und die Reflexion ihrer historischen wie gegenwärtigen Erscheinungsformen in einer globalisierten Welt sind Gegenstand des Unterrichts und studentischer Projekte.
Als Kunsthochschule mit Promotionsrecht legt die HFF einen besonderen Schwerpunkt auf die künstlerische und wissenschaftliche Forschung.
Daneben haben die vielen internationalen Kontakte und Kooperationen einen wesentlichen Einfluss auf die Profilbildung der Hochchule.