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STUDIUM AN DER HOCHSCHULE FÜR FILM UND FERNSEHEN „KONRAD WOLF“ POTSDAM-BABELSBERG

Das für Deutschland einmalige Ausbildungskonzept der HFF ist gewerkeorientiert und interdisziplinär.

Es bietet neben der Vermittlung fundierter handwerklich-technischer Kenntnisse und Fertigkeiten, eine produktiv-kreative Atmosphäre in der Zusammenarbeit der Studiengänge sowie die Option wertvoller Synergien zwischen Kunst und Wissenschaft. Zahlreiche studiengangübergreifende Projekte zu crossmedialen und technologischen Entwicklungen oder neuen Medien ergänzen das Portfolio.

Ziel der Ausbildung ist es, die Absolventen der HFF für ein erfolgreiches Arbeiten in einem sich rasant verändernden internationalen Medienmarkt hervorragend vorzubereiten. Und mehr noch: Eine profunde Kenntnis des Metiers soll sie dazu befähigen, eigenständig und eigenverantwortlich neue, individuelle wie zukunftsweisende Kunst-, Produktions- und Vermittlungsformen zu entwickeln. Konzentrieren sich die wissenschaftlichen Studienfächer eher ergebnisorientiert auf eine theoretische Reflexion künstlerischer Praxis im Kontext technologischer, gesellschaftlicher, sozialer und historischer Bedingungen, so ist die Entwicklung und besondere Förderung künstlerischer Begabungen an der HFF offener gefasst: Der Prozess kann wichtiger sein als das Ergebnis, das Experiment wichtiger als die Wiederholung. Die künstlerische Praxis als Gegenstand und Ziel von Lehre und Forschung beinhaltet immer auch diskontinuierliche Entwicklungen. Theoretisches Grundlagenstudium wird durch kreative Werkstattarbeit begleitet und ergänzt.

Dabei wird der künstlerische und wissenschaftliche Nachwuchs in allen Fachgebieten von einem ausgewiesen kompetenten Lehrkörper individuell betreut und in den jeweils eigenen Ideen und Projekten gefördert. Dafür werden national und international anerkannte Medienfachleute und Spezialisten auf der Grundlage eines flexiblen Personalkonzepts verpflichtet – eine Kombination aus Dauer und zeitstellen ergänzt durch Lehraufträge garantiert Praxisnähe.

© HFF „Konrad Wolf“ 2012


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